Alpenzoo Innsbruck

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Am Fuß der Nordkette, über den Dächern Innsbrucks, der Landeshauptstadt von Tirol, befindet sich der auf 750 m Höhe gelegene Alpenzoo. Auf etwas mehr als 4 ha werden in naturnah gestalteten Gehegen, Terrarien und Aquarien etwa 2000 Alpentiere von rund 150 Arten gepflegt. Kein anderer Zoo der Welt zeigt eine derart vollständige Sammlung von Wildtieren aus dem Alpenraum. Dies ist nur ein Grund, weshalb hier eine Reihe von Welterstzuchten und bemerkenswerte Nachzuchterfolge gelungen sind.

Der Alpenzoo ist ein gemeinnütziger Verein, der die jährlichen Betriebsmittel mit Unterstützung der Stadt Innsbruck und des Landes Tirol) überwiegend selbst erwirtschaftet. Die „Freunde des Alpenzoo“ als Förderverein, Sponsoren, Tierpaten und Spender tragen ebenfalls zur wirtschaftlichen Absicherung bei. Mit jährlich rund 300 000 Besuchern ist der Alpenzoo die größte landeskulturelle Einrichtung Tirols.

Im Alpenzoo gehen Kinder mit den Eltern auf Abenteuer- und Entdeckungsreise! Beobachten Sie gemeinsam die flinken Zwergmäuse, die Sumpfschildkröten und Fische im Aquarium, folgen Sie dem lustigen Spiel der Fischotter mit ihren phantastischen Schwimmkünsten, hören Sie die rauen Rufe des Waldrapp und lauschen Sie dem betörenden Gesang der Nachtigall. Am Schaubauernhof können Tiere hautnah erlebt werden. Wenn die Kirchenglocken von Innsbruck läuten, beginnen die Wölfe laut zu heulen. Wer will, kann seine Armlänge mit der Flügelspannweite des Bartgeiers messen oder über die Kletterwand zu Geierwally´s Adlerhorst gelangen. Am Bären-Kinderspielplatz schließlich können sich die Kinder so richtig austoben, und in der Bärenhöhle oder der Wolfsgrube ist es manchmal echt unheimlich.

Der Alpenzoo in Innsbruck ist ganzjährig geöffnet!

Öffnungszeiten: täglich
9.00-18.00 (April-Oktober)
9.00-17.00 (November-März)

Nordketten Kletterarena

Nordkette Klettersteig

Kletterarena, Nordkette

Die Kletterarena besteht aus 40 Touren, zum Großteil in den UIAA-Schwierigkeitsgraden 4 bis 9 stürzen. Ein markierter, 20minütiger Weg führt direkt vom Stationsgebäude auf der Seegrube über das Schotterkar zum Kletterareal. Üblicherweise ist die Kletterarena von Mitte/Ende Juni bis Oktober geöffnet, abhängig von den Schnee- und Witterungsverhältnissen.

Abgesichert wurden die Kletterrouten vom Erbauer und begeisterten Bergsportler Christian ‚Picco‘ Piccolruaz mit über 500 Bohrhaken aus Edelstahl und modernen Umlenkketten. Der überwiegende Teil der Touren sind mit Top-Rope-Karabinern ausgestattete Einseillängen-Routen, die es auch Alpin-Kletteranfängern ermöglichen sich am Fels zu versuchen.

Mehr Informationen auf der Homepage der Nordkettenbahnen.