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Nala meets – Innsbruck Nature Film Festival 2017

September 20, 2017

Das Innsbruck Nature Film Festival bietet auch in diesem Jahr wieder ein starkes Herbstprogramm spektakulärer Natur-Dokumentarfilme.  (mehr …)

Es gab über 500 Einreichungen aus 89 Ländern. 46 Filme dacon haben die es auf die Shortlist geschafft.

Auf der Shortlist steht unter anderem auch ein Beitrag aus der Reihe „360° – GEO-Reportage“: „Das Schicksal der Mondbären“ über die Rettung der bedrohten Kragenbären in Vietnam. Weitere Themen der Wettbewerbsbeiträge sind der Kampf gegen Wilderer, das Leben der Wale in der Karibik, die Feuerberge der Kanarischen Inseln und Löwen in der Namib. Animationsfilme und Werke junger Filmemacher werden in eigenen Kategorien prämiert. Die ausgewählten Filme sind vom 10. bis 13. Oktober im Leokino in Innsbruck zu sehen.

Wir freuen uns sehr auch in diesem Jahr wieder Teil des Nature Film Festivals zu sein und dieses fantastische Event miterleben zu dürfen.

Für alle interessierten hier noch ein kleiner Nala Tipp bis zum 8. Oktober kann man auf der INFF Homepage „Early Bird Festivalpässe“ erwerben.

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Schloss Ambras

September 18, 2017

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Umgeben von einem idyllischen Schlossgarten liegt Schloss Ambras hoch über Innsbruck.

Es wurde erstmals im 11. Jahrhundert erwähnt und fiel 1363 an die Habsburger, die es später zum Prunkschloss ausbauten.

Die prachtvollen Ambraser Kunstsammlungen mit der Wunderkammer, den Rüstkammern und dem Antiquarium, die von Erzherzog Ferdinand II. gegründet wurden, sind noch heute im Schloss untergebracht. In der Habsburger Porträtgalerie sind über 200 Bilder ausgestellt, darunter auch Arbeiten bekannter Künstler wie Lukas Cranach, Peter Paul Rubens, Anthonis van Dyck oder Diego Velásquez. Das Erdgeschoss des Hochschlosses beherbergt eine Sammlung spätmittelalterlicher Bildwerke sowie den Georgsaltar Kaiser Maximilians I.

Innsbrucker Hofkirche

September 18, 2017

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Die Innsbrucker Hofkirche, auch Schwarz-Mander-Kirche genannt, ist mit dem Grabmal Kaiser Maximilians I. Tirols bedeutendstes Kunstdenkmal und zählt zu den großartigsten Kaisergräbern in Europa.

28 überlebensgroße Bronzestatuen, die die Verwandtschaft Kaiser Maximilians und seine Vorbilder darstellen, flankieren das Hochgrab. Marmorreliefs mit Szenen aus dem Leben des Habsburgers schmücken das Kenotaph. Weitere Sehenswürdigkeiten in der Hofkirche sind die über 450 Jahre alte Ebert-Orgel, das Grabmonument Andreas Hofers sowie die Silberne Kapelle mit dem Silberaltar und den Grabmälern Erzherzog Ferdinands II. und seiner Gemahlin Philippine Welser.

Die Hofkirche ist Zeugnis einer weit über den deutschen Sprachraum hinausgehenden europäischen Hofkunst, für die Maximilian I. und Ferdinand I. die besten Künstler ihrer Zeit wie Albrecht Dürer, Peter Vischer d. Ä., Alexander Colin u. a. beschäftigten. Die von den Habsburgern geprägte Hofkunst in Innsbruck ist international, jedoch auch lokalen Traditionen verbunden. Kaum eine andere Herrschergestalt ist im Gedächtnis der Bevölkerung so lebendig geblieben wie Maximilian I. (1459-1519). Mit seinem Namen verbindet sich die zentrale Stellung Innsbrucks in Europa zu jener Zeit.

 

Tirol Panorama mit Kaiserjägermuseum

September 18, 2017

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DAS TIROL PANORAMA mit Kaiserjägermuseum nimmt den „Mythos Tirol“ in all seiner Widersprüchlichkeit und Faszination unter die Lupe.

Es beherbergt das größte Kunstwerk Tirols: das Innsbrucker Riesenrundgemälde. Das Panoramabild zeigt auf knapp 1.000 m² Fläche in atemberaubender 360-Grad-Sicht den Tiroler Freiheitskampf vom 13. August 1809.

Die Ausstellung „Schauplatz Tirol“ erzählt mit spannenden, überraschenden, mitunter auch skurrilen Exponaten Geschichten über die Menschen, ihre Religion, die Natur und Politik. Ein Ausstellungsbereich mit Objekten aus den Beständen des Tiroler Kaiserschützenmuseums zeichnet die bewegte Geschichte der Kaiserschützen nach.

DAS TIROL PANORAMA ist unterirdisch mit dem Kaiserjägermuseum verbunden. Dieses gibt als Regimentsmuseum der Tiroler Kaiserjäger Einblick in die Militärgeschichte Tirols vom 18. bis ins 20. Jahrhundert.

DER BERGISEL–EIN GESCHICHTSTRÄCHTIGER ORT

Das Museumsensemble befindet sich auf dem Bergisel, in Fußnähe der Sprungschanze. Vor über 200 Jahren war der 746 Meter hohe Hügel Schauplatz einer legendären Schlacht, in der Tiroler Freiheitskämpfer ein bayrisches Heer unter französischem Kommando in die Flucht schlugen. Heute ist dieser Ort ein beliebtes Ausflugsziel im Süden von Innsbruck mit fantastischem Panoramablick über die Landeshauptstadt und auf die Nordkette. Zum Gesamtensemble am Bergisel gehört die Panoramarunde. Der rund 2,2 km lange Weg beginnt beim Museum und verläuft rund um den Bergisel. Der Rundwanderweg besticht durch vielfältige Ausblicke auf Stadt und Natur und schlägt darüber hinaus eine Brücke zwischen Geschichte und Gegenwart.

Ferdinandeum

September 18, 2017

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Das Ferdinandeum bietet einen Rundgang von der Steinzeit bis in die Gegenwart – eine Zeitreise von über 30.000 Jahren.

Zu sehen sind Meisterwerke wie der „Altar von Schloss Tirol“ (1370/72), der älteste erhaltene Flügelaltar des Alpenraums, der „hl. Hieronymus“ (um 1525) von Lukas Cranach d. Ä. oder die Reliefs des Goldenen Dachls (1494/1500).

Besonderheiten sind auch die exquisite Niederländersammlung – darunter Rembrandt und Brueghel – schöne Biedermeier-Exponate und wertvolle Musikinstrumente u. a. von Jakob Stainer. In der Modernen Galerie finden sich Arbeiten von Oskar Kokoschka, Egon Schiele, Albin Egger-Lienz, Max Weiler, Alfons Walde und Markus Prachensky.

Tiroler Volkskunstmuseum

September 18, 2017

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Das direkt an die Hofkirche angrenzende Tiroler Volkskunstmuseum ist mit seiner umfangreichen Sammlung aus dem historischen Tirol eine kulturhistorische Besonderheit.

Mit seiner umfangreichen Sammlung präsentiert es bemerkenswerte Facetten der Kultur Tirols und deren Bedeutung für die Gegenwart.

Luzifer, die schaurig-schillernde Figur aus dem Nikolausspiel, steht am Beginn des Museums. Er eröffnet den BesucherInnen neue Sichtweisen und regt zum Nachdenken an. Die Studiensammlung präsentiert eine Fülle an Objekten zu den Bereichen Handwerk, Hausindustrie sowie zu Hab und Gut.  Das vielfältige Museum zeichnet im „Prallen Jahr“ die üppigen Feste und Feiern nach. Das „Prekäre Leben“ geht auf die Sorgen und Ängste der Menschen ein.

Eine Besonderheit sind die getäfelten Stuben. Historische Trachten Tirols sowie Krippen vom 18. Jahrhundert bis heute sind weitere Höhepunkte.

Eine multimediale Vorschau vermittelt eindrucksvoll die historischen Hintergründe zur Hofkirche und zu Kaiser Maximilian I.

 

Nightlife in Innsbruck – Bars, Pubs & Clubs

September 18, 2017

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Bars, Pubs & Clubs

In Innsbruck finden sich viele Bars, Pubs & Clubs wieder. Viele liegen zentral in der Altstadt, rund herum um die Maria Theresien Straße verstreut oder die Bogenmeile in Bahnhofsnähe.

Wie im richtigen Leben beginnen wir bei den Bars, kommen anschließend zu den Pubs und enden in den Clubs.

Bars – zum Reden und genießen:

Keine 5 Minuten vom Hotel Nala entfernt befindet sich das Kater Noster. Ein Treffpunkt für viele Studenten und junge Leute, welche sich an köstlichen und ausgefallenen Drinks probieren dürfen.

Am Domplatz, versteckt, befindet sich das Moustache. Im Moustache befinden sich Gäste jeder Alters- und Arbeitsklasse zugehörig. Es punktet mit Wohlfühlcharakter und guten Snacks und Drinks.

In der Nähe des Domplatzes befindet sich des Weiteren die Galerie. Schon beim Betreten des Lokals wird man von ihrem Charme erfasst –aufgemalte Spielbretter auf den Tischen, ausleihbare Spiele gegen Kaution und umfunktionierte Bücher als Getränkekarten.

Direkt neben dem Bahnhof befindet sich das Pema Gebäude, wo es das Hotel Adlers mit Bar gibt. Die Bar imponiert mit einem außergewöhnlichen Ausblick über die Stadt Innsbruck und sammelt Punkte mit dem Ambiente.

Keine gewöhnliche Bar ist die Haltestelle. Die Haltestelle liegt auch relativ zentral in der Innenstadt – doch es ist keine gewöhnliche Bar sondern eine sogenannte Shot Bar. Dort kann man sich verschiedene Lines bestellen, wie zum Beispiel die Love Line oder die Innsbruck Line. Serviert bekommt man anschließend Shots, welche sich alle in Farbe und Geschmack unterscheiden.

Pubs – bei denen man noch gesprächiger wird:

Falls Sie eine kurze Auszeit von Innsbruck brauchen und lieber für einen Abend in die verrauchte und flüssige Welt der Iren eintauchen wollen, gibt es zwei Möglichkeiten: 1. The Galyway Bay oder 2. Limerick Bill´s Irish Pub. Limerick Bill´s Irish Pub liegt in der Maria Theresien Straße und ist immer gut besucht – zu später Stunde wird es also schwierig einen Sitzplatz bzw. Tisch zu ergattern. In beiden Irish Pubs ist das Publikum gut durchgemischt, sowohl Studenten treffen sich auf einen Umtrunk als auch langjährige Arbeiter auf ein Feierabendguinness.

Nach dem 2., 3. Bier wird bei manchen die Zunge schon etwas lockerer und das Verlangen nach Karaoke Singen wird nahezu unstillbar. Wer sich widererkennt, sollte gleich dem Shakespeare in den Viaduktbögen einen Besuch abstatten. Jeden Samstag wird im Shakespeare Karaoke gesungen – für Singfreudige also genau das Richtige!

Clubs – in denen man sich wieder nüchtern tanzt:

Beim Tanzen gehen die Geschmäcker auseinander. Liebhaber für jede Musikrichtung und Kreuzungen mehrerer Musikstilen machen es manchen Clubbesitzern schwer.

Wer gerne Pop-Musik und Charts hört geht am besten in den Hofgarten, in die Segabar, ins Shakerz oder ins Blue Chip.

Für elektronische Musikliebhaber jeglicher Art kommt am Cubique in Bahnhofsnähe und am Tante Emma in den Viaduktbögen nicht vorbei.

HipHop, Indie oder Oldies findet man im Dachsbau, Jimmy´s oder im Prometheus.

Falls es aber doch noch zu dunkel ist um den nach Hause weg zu finden, sind die „Bögen“ (Viaduktbögen) der perfekte Ausklang. Dort trifft man auf alle Partywütigen und Gleichgesinnte, welche den angebrochenen Abend unvergesslich machen.